Dieser Leitfaden strukturiert einen GPT Image 2-Prompt für filmische Hongkong-Retro-Streetfashion in klaren Bausteinen — mit Überschriften, Listen und einer Make-up-Tabelle, ohne werbliche Fülltexte.
Wann sich das lohnt
- Ganzkörper- oder Halbfigur-Streetshots mit Editorial- oder Filmstill-Ästhetik.
- Hohe Treue zu Referenzgesicht und natürlicher Hauttextur (sichtbare Poren).
- Vordergrund mit Bewegungsunschärfe für „echte“ Straßendynamik.
Vorteile
- Referenzbild 1 als Primärsubjekt stabilisiert Proportionen und Hautdetail.
- Warmes Kinolicht + geringe Schärfentiefe trennt Motiv von lauter Kulisse.
- 24 mm Weitwinkel von unten, Motiv rechts wirkt wie Modeeditorial.
Modularer Prompt
Ergänze <Platzhalter> und füge alles zu einem Prompt zusammen.
Thema
Hyperrealistisches Kinoporträt, High-End-Mode, 8K, Magazinstil; Seitenverhältnis <z. B. 3:2>.
Subjekt
Nur Referenzbild 1: Gesichtsstruktur, natürliche Haut mit Poren, Make-up wie Referenz. Ethnie und Geschlecht nicht ändern.
Haar
Wie Referenz 1; Wind, Strähnen vor dem Gesicht, stilvoll.
Make-up
| Schritt | Richtung |
|---|---|
| Base | Sauber, leicht matt, dezentes Leuchten |
| Augen | Natürlich größer, lange Wimpern, klarer Blick |
| Lippen | Glossy, sanfter Pink-zu-Pfirsich-Verlauf |
Haut: hyperreal, Poren sichtbar, kein Plastiklook.
Outfit
Oberkörper wie Referenz 1; <Material, Glanz, Accessoires> ergänzen.
Szene
<Szenenreferenz + Beschreibung>: Neon-Schichten, nasse Straßenreflexe, retro-hongkongtypische Farbstimmung.
Bewegung
Vordergrund-Passanten schnell, Motion Blur (Langzeit-Look) teilweise vor der Linse. <Pose>: Editorial-Haltung, Motiv rechts.
Bildaufbau
Tiefwinkel, queres Ganzkörperformat, Motiv rechts, klare Linien.
Kamera
24 mm Weitwinkel, geringe Schärfentiefe, filmischer Bokeh, professioneller Fashion-Realismus.
Licht
Weiches warmes Kinolicht; kontrollierte Highlights; Schatten mit Detail.
Farbe / Finish
Hohe Detailtiefe, Premium-Grading, natürliche Haut, kein starkes Korn. Kein Text, Logos, Wasserzeichen.
Ausgabe
<2K HD> oder gewünschte Auflösung.
Bildbeispiele

Fehlerbilder
- Zu glatte Haut → sichtbare Poren und natürliche Textur betonen.
- Zu dominanter Hintergrund → Bokeh und Subjekttrennung verstärken.
- Zu viel Bewegungsunschärfe → auf „subtil“ reduzieren.